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  • AutorenbildStefan Soltesz

Warum ist eine Markenpersönlichkeit wichtig?

Hast du eigentlich gewusst, dass laut Harvard Business School 95% aller Kaufentscheidungen auf Gefühlen statt auf Logik basieren ? Die Menschen neigen dazu, Marken zu wählen, die ihr Unterbewusstsein oder ihr „Bauchgefühl“ ansprechen. Daher schneiden Marken, die sich auf menschliche und persönliche Weise präsentieren, besser ab als Marken, die sich auf Statistiken oder Rationalität verlassen.


Zusammengefasst lässt sich also folgendes festhalten: Markenpersönlichkeit hilft…

  • deine Marke von der Konkurrenz abzuheben.

  • gute, begehrenswerte Eigenschaften und Werte deiner Marke zu kommunizieren.

  • deinen Kunden eine emotionalere Bindung zu deiner Marke aufzubauen.

  • nachhaltige Beziehungen zur Marke aufzubauen.

  • die wichtige Botschaft deiner Marke zu vermitteln.

  • die Tonalität, die Sprache deiner Marke vorzugeben.


Ich hatte das spannende Vergnügen, für einen Kunden einen Brand Personality Workshop abzuhalten.

Dazu gibt es ein bekanntes Modell, das der Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung in den 1930er Jahren entwickelt hat. Es beschreibt universale Urfiguren, die mit bestimmten Emotionen, Eigenschaften und Zielen verbunden werden.

Wissenschaftlich betrachtet steht ein Archetyp also für eine symbolische Figur, die mittels sozialpsychologischer Lernprozesse über Generationen und Kulturen hinweg dieselben Emotionen und Assoziationen bei Menschen auslöst.


Ist dieses Modell der heilige Gral, ohne den man heutzutage den im strategischen Brand Marketing nicht mehr auskommt? Wahrscheinlich nicht...


Hilft es, eine zusätzliche emotionale Komponente beim bewussten Gestalten & Analysieren einer Marke hinzuzufügen? Mit Sicherheit!

Dabei können diese Urbilder die Markenpositionierung unterstützen, indem die jeweiligen Eigenschaften entsprechender Archetypen in der Markenkommunikation berücksichtigt werden. Darüber hinaus bietet es sich im Rahmen des Content-Marketings an, für das eigene Storytelling auf Archetypen zurückzugreifen und diese mit Zielgruppen in Verbindung zu bringen. Emotionale Geschichten, die auf diesen bekannten Stereotypen basieren, sind leicht verständlich und erzeugen somit Vertrauen und Sympathie. (Pic by Brand-Doctor.net)


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